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Kurz vor Andermatt umfährt man mit dem Zug das Hotel Radisson Blu, das sich selbstbewusst vor dem Bergmassiv präsentiert. Die transformierten traditionellen Chaletelemente der Fassade fallen ins Auge. Der zweigeschossige Betonsockel wird in den oberen Stockwerken von Holzschindeln abgelöst. Das quergestellte Residenzgebäude hat einen Natursteinsockel und markiert so, dass es sich hier um eine andere Nutzung handelt. In der Lobby erschliessen sich alle Hauptfunktionen auf einen Blick. 

Zum Artikel (wohnrevue, März 2019) >> hier



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