Wiederverwenden statt verschwenden
Bei Umbauprojekten stellt sich immer die Frage nach dem Umgang mit der Substanz. Sehr oft werden bestehende Bauten abgebrochen, ohne eine Wieder-/Weiterverwendung in Betracht zu ziehen. Bauteile und Materialien, die entfernt werden, können aber auch ein zweites Leben erhalten.
So werden beispielsweise bestehende Fenster beim Umbau der Kreisschule Seedorf sorgfältig rückgebaut und weiterverwendet. Gemeinsam mit der Bauherrschaft, der HHM Gemeinwohl-Initiative und der Organisation re-win finden diese Bauteile ein zweites Leben – beim Wiederaufbau in der Ukraine.
Die Idee dazu entstand durch unseren Büro-Mitinhaber Lionel Bapst, im Rahmen seiner Weiterbildung CAS Zirkuläres Bauen an der Hochschule Luzern.
Das Urner Wochenblatt erstattete Bericht in seiner Ausgabe vom 11.04.2026.
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